Farbspiele

Artikel aus der LR

 

Ausstellung im Info-Zentrum zum Wiederaufbau der Stadt- und Hauptkirche in Gubin

Guben. Schüler sollen von Ausstellung inspiriert werden.

Abstrakt Intensiv nennt Ines May ihre neue Ausstellung, die am Montag im Informationszentrum zum Wiederaufbau der Stadt- und Hauptkirche in Gubin eröffnet wurde.

Ines May sagt über sich selber: „Farben und Formen sind Ausdruck meines Inneren. Das auszuleben gibt mir ein Gefühl von Freiheit“ .Sie lädt alle Interessierten ein, sich von den Bildern inspirieren zu lassen, sich damit auseinanderzusetzen und vor allem mit Anderen ins Gespräch zu kommen.

Seit sechs Jahren ist Ines May als freischaffende Künstlerin tätig. Sie experimentiert gern mit Pappe oder Holzplatten als Untergrund für ihre Bilder, wobei sich ihre Bilder in letzter Zeit vom Konkreten zum Abstrakten gewandelt haben, wie sie bei der Ausstellungseröffnung erklärte.

Am 16. November hat die Künstlerin Schüler der Friedensschule zu einem Workshop Malen eingeladen. Dann können die Mädchen und Jungen der 6. Klasse ihre Werke begutachten und sich  selbst mit Pinsel und Farbe auszuprobieren.

(rww)
https://www.lr-online.de/lausitz/guben/ines-may-hat-ausstellung-in-guben-eroeffnet_aid-6800123

Doppelausstellung in Eisenhüttenstadt

v.l.n.r. Manfred Hoffmann, Wolfgang Möller, Ines May

 Foto: Jörg Hanisch,  Oder Neiße Journal

 Eisenhüttenstadt (han). Der Verwaltungstrakt der Städtischen Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH ist schon seit Jahren ein Ort für Kunst. Und so nutzten die beiden Gubener Maler Ines May und Wolfgang Möller die Gelegenheit zu einer Doppelausstellung, wie sie wohl unterschiedlicher in Maltechnik, Motiven und Aussagen nicht sein kann. Organisiert vom Neuzeller Klostergaleristen Manfred Hofmann gab es am Samstag die Vernissage der bis zum Oktober zu sehenden Bilder, die übrigens auch über ihn erworben werden können. Während Ines May mehr zu abstrakten und Phantasie anregenden Bildnissen tendiert, sind bei Wolfgang Möller fast fotografisch exakte Motive und Linien zu erkennen. Beide kommen aus ganz praktischen Berufen, die eine als Physiotherapeutin, der andere als BMSR-Techniker und -Monteur. Die Malerei wurde Hobby und dann Lebensinhalt und zeigt in den Sichtweisen, „Vielfalt May“ und „Rund um die Welt“, wie sie schöner und konträrer wohl nicht sein können. „Eine lohnende Ausstellung“, stellte Laudator Dr. Herbert Nikolaus fest, der, wie die anderen Gäste auch die Bilder auf sich wirken lies. Eine in dieser Form wohl wirklich einmalige und sehenswerte Ausstellung.

http://www.oder-neisse-journal.de/bild_ansehen.php?bild=1497841402_bild_01.jpg

http://www.oder-neisse-journal.de/berichte/1497841402.php

Abstrakt Tolerant

04. April 2017, 02:33 Uhr

Gubenerin zeigt Abstraktes in Cottbus

Cottbus Die Gubener Künstlerin Ines May zeigt ab Donnerstag, 6. April, unter dem Titel „Abstrakt-Tolerant“ eine Auswahl ihrer Arbeiten in der Lila Villa.

 

Ines May, 1960 im Kreis Bautzen geboren, ist schon seit ihrer frühesten Jugend kreativ tätig. Damals reichten mitunter auch frisch tapezierte Wände für ihren künstlerischen Ausdruck.

Seit 2011 arbeitet Ines May als freischaffende Künstlerin. Heute experimentiert sie auf allem, was ihr unter die Hände kommt. Ob auf Leinwänden, Holzplatten oder Pappe – kein Material ist vor ihr sicher. Ihre Motive haben sich im Laufe der Zeit vom Konkreten zum Abstrakten gewandelt. Mit Leidenschaft entstehen hauptsächlich expressive und farblich intensive Werke.

Die Künstlerin sagt über sich selber: „Farben und Formen sind Ausdruck meines Inneren. Das zu leben, gibt mir ein Gefühl von Freiheit.“ Das Frauenzentrum lädt alle Interessierten ein, sich von den Bildern inspirieren zu lassen, den Gedanken freien Lauf zu lassen, sich auseinanderzusetzen und ins Gespräch zu kommen! Die Ausstellung wird am Donnerstag, 6. April um 18 Uhr in der Lila Villa eröffnet, der Eintritt ist frei.

Ausstellung in der „Herberge zur Heimat“

18. März 2017, 02:36 Uhr

Einfach aus dem Rahmen fallen

Guben: Mal sind es Hände und Beine, die ganz offensichtlich aus dem Bilderrahmen ragen. Mal kommt der Bruch subtiler – als schwarzes Schaf in einer Herde weißer Artgenossen.

Einfach aus dem Rahmen fallen
Die drei Künstlerinnen: Ines May, Bettina Pfeiffer und Jana Wilke (v.l.n.r.). Foto: S. Halpick

Gesellschaftliche Rahmenbedingungen sowie der „Blick über den Tellerrand hinaus“ haben die drei Gubener Künstlerinnen Jana Wilke, Bettina Pfeiffer und Ines May zur Sonderausstellung „Aus dem Rahmen“ inspiriert. Zu sehen ist die Schau noch bis nach Ostern in der „Herberge zur Heimat“ in Guben.

„Das Konzept ist brandenburgweit einzigartig“, sagt Jana Wilke. Die Gubener Stadtverordnete schreibt Gedichte seit ihrer Kindheit, „aber nie mit besonderem Ehrgeiz“, wie sie sagt. In der Ausstellung werden sie nun mit Bildern oder Fotografien illustriert. Mal ist das Gedicht zuerst da, mal das Bild. „Das ist wie Pingpong“, erzählt Wilke. Die Künstlerinnen spielen sich die Bälle zu und inspirieren sich gegenseitig. Für die Vorbereitung haben sie ein halbes Jahr gebraucht.

„Morgenröte“ heißt das großformatige Acryl-auf-Leinwand-Bild von Ines May, das nun neben dem Gedicht „Vom Augenblick zur Ewigkeit“ hängt. Auffällig sind Kreise und…

http://www.lr-online.de/regionen/spree-neisse/guben/Einfach-aus-dem-Rahmen-fallen;art1051,5893839

 

Ausstellung bei Hoffmann-Möbel

04. Oktober 2016, 02:37 Uhr

Gubener Künstler stellen im Lichthof aus

Große Hausmesse bei Hoffmann-Möbel am kommenden Wochenende in der Schillerstraße

Guben Maler und Keramiker der Gubener Kunstgilde werden bei der Hausmesse bei Hoffmann-Möbel vom 7. bis 9. Oktober im Lichthof des Einrichtungshauses an der Friedrich-Schiller-Straße eine Auswahl ihrer Werke präsentieren.

Gubener Künstler stellen im Lichthof aus
Manfred Ewersbach, Erika Kraul, Monika Freiwald, Ines May, Brigitte Nowaczek und Karl-Heinz Hoffmann (v.l.) stellen aus. Foto: zar1

„Wir sind dankbar, in Guben wieder eine Plattform für eine Ausstellung bekommen zu haben. Schließlich müssen wir jede Möglichkeit nutzen, um unsere Werke auszustellen“, sagt Ines May von der Kunstgilde.

Frank Pritzsche, Inhaber des Möbel-Hauses, ist begeistert von den Arbeiten der Gubener Künstler. „Sie müssten viel mehr Möglichkeiten zur Präsentation vor Ort bekommen. Ich freue mich, dass sie zugesagt haben, bei uns auszustellen“ betont er.

Bei der Hausmesse gibt es für die Gubener Künstler kein spezielles Thema. „Es muss zu Möbeln passen. Bilder oder Keramik gehören längst zu gängigen Einrichtungsgegenständen“, sagt Ines May. Blumen, Landschaften und auch Abstraktes werden auf den Bildern zu sehen sein. „So findet jeder Interessent etwas für seinen Geschmack“, sagt die Malerin. Die Hausmesse ist eine gute Chance für die Künstler, ihre Arbeiten zum Verkauf anzubieten. „Sie werden nicht vor Ort verkauft, Interessierte haben aber die Möglichkeit, Kontakt zu uns aufzunehmen“, erklärt May. Gerade vor Weihnachten seien viele auf der Suche nach einem passendem Geschenk. Da sei eine Ausstellung, die nicht nur Kunstinteressierte besuchen, eine ideale Möglichkeit, sich zu präsentieren. Ines May hofft zudem, dass sich eventuell auch neue kunstinteressierte Mitglieder für den Verein finden.

Ausstellung im Ratskeller in Gubin (Polen)

22. Februar 2016, 02:35 Uhr

Malen ohne Zensur und Überlegung

Gubener Malerin Ines May stellt einige ihrer Bilder im Ratskeller Gubin aus

Guben/Gubin Die Gubener Malerin Ines May stellt derzeit eine Auswahl ihrer Bilder im Ratskeller Gubin aus. Drei Stilrichtungen sind dort zu sehen: Abstraktes, Gegenständliches und Naives.

Malen ohne Zensur und Überlegung
Ines May ist zu den abstrakten Bildern im Hintergrund von Enkeltochter Lina inspiriert worden. Jane-Marie Ritter (r.) aus Peitz kommt regelmäßig zu Ines May. Foto: Jana Pozar/zar1

Ines May ist aufgeregt, als sie den ersten Besuchern ihre Bilder zeigt. „Ich freue mich wirklich sehr, dass ich hier ausstellen darf“, sagt sie. Inna Perkas aus Cottbus, die noch am Vortag die Wände des Eingangsbereichs zum Ratskeller schmückte, ist dankbar, dass „uns Malern hier eine so tolle Plattform geboten wird. Hier ist es wunderschön und alles ist so historisch. Es ist eine Ehre, in diesem alten Gemäuer ausstellen zu dürfen“.

Dem kann Ines May nur zustimmen. Begeistert ist auch Miroslaw Witan, der Inhaber des Ratskellers: „Die Bilder sind sehr schön. Hier werden sie viele Menschen sehen. Nicht nur Einheimische, auch Touristen werden aufmerksam werden.“

Für Ines May ist diese Ausstellung auch eine Premiere. Nicht nur, dass sie erstmals in Gubin ausstellt, erstmals sind auch naive Bilder von ihr zu sehen. „Sie sind eigentlich aus einer Spinnerei heraus entstanden“, erzählt sie mit Blick auf die scheinbaren Strichmännchen, die in farbige Mäntel gekleidet sind und zum Teil bunte Blumen in den Händen halten. „Meine Enkeltochter Lina hat mich inspiriert“, erklärt Ines May. Sie habe der heute Dreijährigen einfach oft beim Malen zugeschaut. „Und ich bekam Lust, auch einfach einmal so unbefangen ohne Zensur und Überlegung zu malen“, sagt die 56-Jährige. Es sei befreiend gewesen, unkompliziert zu malen. Und sie gesteht, dass eines der ausgestellten Bilder fast eine Kopie eines Bildes von Lina ist. „Eigentlich wollte ich diese Bilder nicht ausstellen. Doch mein Mann ermutigte mich, diese Bilder auf meiner Homepage zu veröffentlichen“, erzählt sie. Und genau diese Bilder haben es auch der Organisatorin der Ausstellung, Viktoria Zissar, angetan.

Mehr als 200 Bilder hat Ines May mittlerweile gemalt. Und es fällt ihr immer wieder schwer, sich von einem zu trennen: „Jedes Bild ist wie ein Baby von mir. Die schönsten gehen immer schnell weg.“ Die etwa 20 Bilder werden ein halbes Jahr im Ratskeller Gubin zu sehen sein.

http://www.lr-online.de/regionen/spree-neisse/guben/Malen-ohne-Zensur-und-Ueberlegung;art1051,5400398

Ausstellung von Ines May in den Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Venissage Ines May, Chemnitz - Bethanien KKH
Laudatio von Herr Veihelmann,                             Vernissage Ines May

 

Auch ein Krankenhaus kann einen guten Ausstellungsort darstellen, denn durch seine Patienten, Besucher und Mitarbeitenden bildet es einen Ort, der immer gut besucht ist. Ab dem 26.10.2015 schmücken daher die Wände in den Fluren mehrerer Stationen der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz farbenfrohe Bilder der Malerin Ines May. Ines May ist aktives Mitglied der Gubener Kunstgilde und stellt seit 2012 regelmäßig ihre Bilder in verschiedenen Einrichtungen aus. Ihre Leidenschaft gilt den großen Leinwänden, auf denen sie sich so richtig austoben kann. So entstanden sehr farbenfrohe, vor allem abstrakte Bilder, die auch abstrakte Namen wie „Aglita“, „Brong“ oder „Vacol“ tragen. Diese Namen, wie auch natürlich die Gestaltung der Bilder mit vor allem hellen, vitalen Farben, lassen viel Spielraum beim Betrachten und damit auch das Motiv in seiner Wirkung frei entfalten.
Am Montag, 26.10.2015 um 16:30 Uhr findet in der Krankenhauskapelle der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz eine Vernissage zur Eröffnung einer Ausstellung der Bilder von Frau Ines May statt. Interessierte, Besucher, Patienten und Mitarbeitende sind dazu herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Geschäftsführung: Ihr Pressekontakt:
Dirk Herrmann, Michael Veihelmann
Michael Veihelmann Theologischer Geschäftsführer
Zeisigwaldstraße 101 Zeisigwaldstraße 101
09130 Chemnitz 09130 Chemnitz
Telefon: 0371 430-1031 Telefon: 0371 430-1003
Fax: 0371 430-1034 Fax: 0371 430-1034
E-Mail: info@bethanien-sachsen.de E-Mail:michael.veihelmann@ediacon.de
Farbenfrohe bunte Bilder im Krankenhaus
Ausstellung von Ines May in den Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz
Chemnitz, 23.10.2015

Faszination Acryl mit Ines May

Acryl mit Herz

Acryl Acryl Acryl

„Erst sind sie so schüchtern und introvertiert, aber wenn sie dann mit Malen angefangen haben, kommen sie aus sich heraus, sind selbstbewusst und entscheidungsfreudig“, berichtet Ines May.

Am Wochenende vom 05.-06.09.2015 weiht sie 6 Schülerinnen in den Räumen der Gubener Kunstgilde (Fabrik e.V.) in die Geheimnisse der Acryl-Malerei ein: Wie verlängert man die heimische Couch mit einem Bild optisch, wie kann uns ein Bild beruhigen oder beleben, was tun bei einer Blockade?
Begleitet werden die 6 Jungkünstlerinnen von ihrer Kunstlehrerin Frau Proske, die in diesen Stunden auch selbst ihr Können zeigt. „Das war echt schön“, freut sich Viktoria Beck am Ende des Kurses. Sie betrachtet stolz und liebevoll ihr Werk „Schritte auf der Neiße“ und überlegt, wann sie mit ihren Freundinnen einen Privattermin im Atelier vereinbart.
Wer Lust bekommen hat, kann Ines May alias Ines Schnierstein gern unter oder oder info@ines-may-malerei.de kontaktieren. Einen Vorgeschmack ist auf www.ines-may-malerei.de erhältlich. Für 10€ stellt sie Farben und Pinsel zur Verfügung und wer gern mit Kopf, Herz und Hand lernt, ist herzlich bei ihr willkommen.

Artikel von Antoinette Eckert, Guben

Bilder auch unter:  http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.gym-guben.de/img/gallery/projekt/acry1.jpg&imgrefurl=http://www.gym-guben.de/schulisches_projekte_andere.php&h=622&w=350&tbnid=3wz0tyT6V_BZsM:&docid=cqqvPBFw3qsTTM&ei=9wRYVpLxNcHrUtfhnPAG&tbm=isch&iact=rc&uact=3&page=2&start=35&ved=0ahUKEwjSyL2OibDJAhXBtRQKHdcwB24QrQMIjwEwJA